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täglich ab 7.00 Uhr
     
  Herzlich willkommen in unserer Tagespflegestelle Scubidu. Wir möchten Ihnen mit unserer Konzeption einen Einblick in die Arbeitsweise unserer Einrichtung ermöglichen. Uns ist es sehr wichtig, Sie über die Ziele und Schwerpunkte unserer Arbeit mit Ihren Kindern informieren zu können.

Wir hoffen und wünschen, dass die Einblicke, die Sie in unsere Arbeit nehmen können zu einer guten Zusammenarbeit mit Ihnen beitragen und Ihre Kinder eine schöne Zeit bei uns verbringen.

1. Beschreibung der Einrichtung
2. Aufnahmekriterien
3. Kündigung
4. Eingewöhnungszeit
5. Mitbringliste
6. Räumlichkeiten
7. Unser Scubidu Tag
8. Aufgaben vom Scubidu
9. Grundbedürfnisse
10. Erfahrungs und Lernangebote der Kinder
11. Selbständigkeit und Selbstvertrauen
12. Pädagogische Ziele
13. Elternarbeit

1. Beschreibung der Einrichtung

Unsere Räumlichkeiten befinden sich in der Lutherstrasse 1, 39112 Magdeburg im Stadtteil Sudenburg, einer ruhigen Seitenstraße in einer alten farbenfrohen Villa.

 

Dort haben wir eine 130 m² große Wohnung im 1. Obergeschoss kindgerecht für unsere Arbeit mit den Kindern eingerichtet. Hinten auf dem Hof befindet sich unser eigener, eingezäunter Spielplatz mit großem Sandkasten und Ketterturm mit Rutsche.

2. Aufnahmekriterien
Wir betreuen Kinder ab 8 Wochen bis zum 3. Lebensjahr. Bei uns können die Kinder ganzjährig aufgenommen werden. Sobald ein Platz frei wird, vergeben wir ihn gern. Aus Erfahrung können wir jedoch sagen, das meistens in den Monaten Juli bis September freie Plätze zur Verfügung stehen. Telefonisch können Sie jederzeit zu unseren Öffnungszeiten Kontakt mit uns aufnehmen und einen Termin vereinbaren um unsere Tagespflegestelle kennen zu lernen.

3. Kündigung:
Bei Vertragsabschluss zwischen Jugendamt, Eltern und Tagesmutter gelten folgende Vereinbarungen.
1. Hinsichtlich der ordentlichen Kündigung/Beendigung des Vertrages wird folgendes vereinbart.
A) Der Vertrag kann von jeder Vertragspartei mit einer Kündigungsfrist von 4 Wochen jeweils zum Monatsende schriftlich gekündigt werden.
B) Das Vertragsverhältnis endet automatisch wenn das Kind 3 Jahre alt wird, ohne das es einer Kündigung bedarf (gemäß Richtlinie für Tagespflege Punkt 2.1.).
2. Das Recht auf außerordentliche (fristlose) Kündigung aus wichtigen Grund bleibt davon unberührt. Die fristlose Kündigung ist gegebenfalls schriftlich zu begründen.
3. Der Betreuungsvertrag gilt als beendet, ohne das es einer Kündigung bedarf, wenn die vertraglich vereinbarte Leistung über einen Zeitraum von 3 Monaten nicht erbracht oder nicht in Anspruch genommen wurde.

4. Eingewöhnungszeit
Das zu betreuende Kind hat einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung gemäß Paragraph 3 Abs.1 Nr.1 . KiFöG LSA ( Gesetz zur Förderung und Betreuung von Kindern in Tageseinrichtungen und in Tagespflege des Landes Sachsen-Anhalt) mit Bescheid ...

Die Eingewöhnungsphase wird individuell bei uns durchgeführt. Dabei können die Tage und Betreuungsstunden variieren. In der Regel ist die Eingewöhnung nach 14 Tagen beendet.

5. Mitbringliste
Für eine optimale Betreuung Ihres Kindes bei uns, benötigen wir folgende Utensilien :
• Schlafzeug
• Sandaletten oder Hausschuh
• Wächselwäsche ( Unterwäsche , Shirt, Hose , strumpfhose oder strumpfe) -Matschsachen -Windeln -Kuscheltier
• Nuckel

6. Räumlichkeiten
Zur Einrichtung gehören:
• Zwei Gruppenräume
• Zwei Schlafräume mit Wickeltisch
• Eine Garderobe
• Ein Waschraum mit 2 Waschbecken, 2 Kindertoiletten
• Ein Personalbad mit Dusche
• Eine Küche
• Die Tagespflegestelle verfügt über ein Außengelände auf dem Hof mit Sandkasten, Kletterturm mit Rutsche u.s.w.



7. Unser Scubidu Tag
7.00 h – Die Ersten Kinder kommen
7.00 – 8.00 h – Freispielzeit
8.00 – 8.30 h – Gemeinsames Frühstück mit den Kindern 8.30 - 11 00 h Töpfchenzeit, Lernangebote, Aufenthalt im Freien 11.00 - 11.45 h Mittagessen, Töpfchenzeit, Zähneputzen
11.45 – 13.45 h – Schlafenszeit
13.45 - Ende , Vesper, freies Spiel bis zur Abholung der Kinder

8. Aufgaben vom Scubidu
Hauptaufgabe der Kindertagespflegestelle Scubidu ist seine ergänzende Funktion. Die Tagesmutter soll die Erziehung in der Familie ergänzen und unterstützen. Kinder und Eltern sollen sich bei uns wohl fühlen und mitentscheiden. Deshalb ist es unsere Aufgabe, die uns anvertrauten Kinder in der Bildung ihrer gesamten Persönlichkeit zu unterstützen und zu fördern.

Dem Spiel der Kinder widmen wir große Aufmerksamkeit, da es die Haupttätigkeit der Kinder ist. Hier entwickeln sie sich vielfältig. Durch unsere beiden Spielräume ist es möglich, dass die Kinder genügend Platz für die unterschiedlichen Spielbereiche haben. Im Zusammenleben mit den anderen sollen sich die Kinder wohlfühlen und glücklich sein.

Wir wollen den Kindern
• Rückzugsmöglichkeiten bieten
• Raum zum Bewegen
• Zeit für Ruhe und Entspannung geben und
• Schlaf in ruhiger Umgebung ermöglichen

Kinder im Krippenalter lernen permanent im Alltag.

9. Grundbedürfnisse
A) Ernährung

Die gemeinsamen Mahlzeiten mit ihren Strukturen dienen
• der Förderung der Sozialkompetenz und Gesellschaftlichkeit
• der Förderung von Feinmotorik und den Umgangsformen miteinander
• der Förderung individueller Körperempfindungen (Sättigungsempfinden, Geschmacksentwicklung usw.)
• dem Arbeiten mit Esswerkzeugen (räumliche Lage, Augen-Handkoordination)

Das tägliche warme Mittagessen erhalten wir vom Menüexpress. Dieses Unternehmen hat sich auf das Essen von Kleinstkindern und Kindergartenkinder spezialisiert. Die Frühstückszeit und Vesperzeit bereiten wir gemeinsam mit den Kindern vor. Dafür gehen wir gemeinsam mit den Kindern einkaufen. Somit lernen die Kinder die Lebensmittel kennen. Bei der Ernährung legen wir Wert auf frisches Obst, Milchprodukte und Vollkornprodukte. Wir achten auf einen abwechslungsreichen und ausgewogenen Speiseplan. Zum Trinken gibt es leicht gesüßten Tee oder Wasser. Zur Vorbildfunktion essen wir zusammen mit den Kindern. Anschließend wird gemeinsam Zähne geputzt und die Hände gewaschen. Die Pflegemaßnahmen nehmen bei Kleinkindern einen breiten Raum ein. Sie sind wichtig für das körperliche und seelische Wohlbefinden. Körperpflege, Schlafbedürfnisse und das Einnehmen der Mahlzeiten sind für unsere Kinder von elementarer Bedeutung.
B) Sauberkeitserziehung

In der Regel beginnen Kinder erst zwischen dem zweiten und dritten Lebensjahr sich für die Dinge, die mit dem Urinieren und Stuhlgang zusammenhängen, zu interessieren. Die Kinder bringen es früher oder später (individuell) auch ohne uns zur Sprache. Wichtige motorische Entwicklungsschritte (Körperbewusstsein) müssen erst abgeschlossen sein:
- sicheres Sitzen
- Laufen

In unserem Konzept gehen wir vom kompetenten Kind aus, wir fangen erst mit Sau-berkeitserziehung an, wenn das Kind dies selbst möchte und äußert. Die Gefahr von Rückentwicklung ist dann sehr viel geringer. Medizinische Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder frühestens im zweiten Lebensjahr in der Lage sind, ihren Schließmuskel selbst zu kontrollieren. Die Toiletten in unsere Krippe sind so gebaut, dass zweijährige Kinder sie geschützt und selbständig benutzen können.

10. Erfahrungs und Lernangebote der Kinder
Grundsätzlich bieten wir den Kindern alles an, was ihnen Freude und Spaß bereitet und was ihre Entwicklung unterstützt. Dabei orientiert sich unsere pädagogische Arbeit an den Erfahrungs- und Entwicklungsstand der Kinder. Ein wichtiger Bestandteil ist hierbei die ganzheitliche Förderung durch die Sinneserfahrung. Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Tasten sind von großer Bedeutung, um sich selbst und seine Umwelt wahrzunehmen. Außerdem haben die Kinder die Möglichkeit, mit den unterschiedlichsten Materialien wie Papier, Knete, Fingerfarben, Erfahrungen zu sammeln, um somit auch ihre Motorik und Kreativität anzuregen. Durch Singen, Fingerspiele, Bilderbücher anschauen,was wir täglich machen,fördern wir die Sprachentwicklung der Kinder. Die Freude an der Musik wird durch Singen und Bewegungsspiele unterstützt. Die motorische Förderung geschieht durch Ballspiele, Ausschneideübungen mit speziell ungefährlichen Scheren und reißen von Papier.

11. Selbständigkeit und Selbstvertrauen
Es ist uns wichtig die Persönlichkeit eines Kindes zu respektieren und behutsam mit ihm umzugehen. Auch kleine Kinder setzen sich aktiv mit ihrer Umwelt auseinander und bestimmen ihre Entwicklung mit. Deshalb ist es uns ein wichtig auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen des Kindes einzugehen. Dazu ist es notwendig, das einzelne Kind gut zu beobachten. Unterstützend zu unserer Arbeit nutzen wir die Vorlagen des Portfolios um den Entwicklungsstand der einzelnen Kinder zu fördern und zu dokumentieren.

12. Pädagogische Ziele
Das Kind steht als Gesamtpersönlichkeit mit seiner Einzigartigkeit im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit. Es gilt Interessen und Bedürfnisse des Kindes zu erkennen. Seine Stärken und Schwächen ernst zu nehmen und seine eigenen Entwicklungsschritte zu unterstützen und zu begleiten. Damit die Trennung von Zuhause, von Vater und Mutter nicht als zu schwer erlebt wird, ist sein „sich Wohl fühlen“ unser wichtigstes Ziel. Hier bietet der Raum mit seinen Farben und seiner Ruhe einen Rahmen. Entscheident ist jedoch die liebevolle Annahme durch uns. Die Tagesmutter tritt an Mutter- oder Vaterstelle, und ihre Ausstrahlung gibt dem Kind Sicherheit und Geborgenheit.

Von großer Wichtigkeit ist für uns das Beobachten, um ohne Manipulation die Aktivitäten der Kinder mit Materialien und Ideen zu bereichern und Neugier zu wecken. Dies geschieht mit den Vorlagebögen des Portfolios. Er dient uns als Basis für das Entwicklungsstandsgespräch mit den Eltern. Wir wollen Vorbild sein und sehen als wichtigste Aufgabe die liebevolle Betreuung und die allseitige Entwicklung des Kindes. Die Kinder sollen eine Grundlage für lebenslanges Lernen erhalten, d.h. zahlreiche Erfahrungen machen, zur Neugier animiert werden und gut auf die Kindergartenzeit vorbereitet werden.

13. Elternarbeit
Wir stehen in engem Kontakt zu den Eltern und sind immer offen für Fragen und Anregungen. Wir führen Gespräche über das Verhalten der Kinder in der Tagespflegestelle Scubidu und erläutern und erklären, wie wir vorgehen. Wir sprechen über den Tagesrhythmus der Kinder und finden gemeinsame Lösungen.

In der Bring- und Abholphase führen wir kurze Gespräche mit den Eltern über die Befindlichkeit der Kinder (z.B. gut oder schlecht geschlafen). Außerdem stellen wir bei der Verabschiedung sicher, dass Ihr Kind nur von berechtigten Personen abgeholt wird

Für längere Gespräche bitten wir um vorherige Absprache.

Regelmäßig finden Elternabende statt, auf denen wir
• über Konzeptinhalte sprechen
• den Krippenalltag reflektieren
• alltägliche Erziehungssituationen diskutieren
• themenzentrierte Gespra¨chskreise fu¨hren

Wir bieten Elternnachmittage mit Kind an, hier können Eltern in den Austausch treten über Erfahrungen und Erlebnisse mit ihren Kindern. Wir stehen begleitend zur Verfügung.

 
   
© 2012 Scubidu - Das gute-Laune-Haus
Betreuung von Kindern in der Tagespflegestelle durch Tagesmütter in Magdeburg